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+++ VIELEN DANK! +++

Nothilfe in der Corona-Krise

AJUDA freut sich über eine erfolgreiche Spendenaktion und bedankt sich bei allen Unterschützer*innen!

Das Geld für die Cestas Basicas ist an unsere Partner in Crato überwiesen. Die ersten Pakete werden bereits verteilt (Foto 1). Student*innen, die AJUDA auch mit Stipendien unterstützt, helfen bei der Logistik (Foto 2, bei der Planung). Der Projektleiter Hermano bedankt sich im Namen aller Familien und schickt eine Dankeskarte mit den besten Wünschen für ein besseres Jahr 2021 (Foto 3). AJUDA sagt ebenfalls Danke! Wir beenden damit unsere diesjährige Weihnachtsaktion und wünschen geruhsame Festtage.

Wir sind überwältigt von Ihrer Hilfsbereitschaft und freuen uns auch weiterhin über Ihre Spenden: Alle Gelder, die den erforderlichen Wert für 350 Pakete übersteigen, kommen ab jetzt wieder unseren weiteren Projekten zugute.

Aktueller Spendenstand:

Hilfspakete

AJUDA hat in diesem Jahr bereits 700 Hilfspakete zur Verfügung gestellt – zu Weihnachten kommen nun noch einmal 350 hinzu.

Satte Weihnachten schenken …

In Brasilien hat die Corona-Krise ganz besonders schwere Auswirkungen. Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen mittlerweile unter 20.000 pro Tag liegt, hat Brasilien nach den USA und Indien die meisten Corona-Infektionen weltweit und verzeichnet nach den USA mit derzeit 170.000 die zweithöchste Zahl der in Verbindung mit Corona registrierten Todesfälle (Stand: Ende November 2020). »Die tatsächlichen Zahlen dürften in Brasilien noch weit höher liegen, auch weil das Land sehr wenig testet. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass sich mindestens siebenmal so viele Menschen infiziert haben wie bislang bekannt, und doppelt so viele wie erfasst gestorben sind« berichtet das ZDF im Oktober. 

Schon im Juni schrieb eine Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung: »Das Land rast auf den Abgrund zu«. Und das Tragische ist, dass der offen rechtsradikale Präsident Jair Bolsonaro ohne Kurs in der Krise irrlichtert. Anfangs beschrieb er COVID-19 als »Grippchen«, dann verschliss er zwei Gesundheitsminister binnen 29 Tagen, zu allem Überfluss deklarierte er Fitnessstudios und Schönheitssalons als systemrelevant. Laut Regierungsangaben und auf Twitter vermeldet hat sich der Präsident selbst mit Corona infiziert und posiert ähnlich wie Donald Trump als der starke Mann, dem dieses Virus nichts anhaben kann.

Aktueller Spendenstand:

Hilfspakete

Corona-Update

Aktuelle Infos und Bilder der Aktion finden Sie hier.

Wer Hunger hat, hat es eilig …

Unsere Projektpartner in Rio de Janeiro und Crato berichten natürlich anders.
Die Leute werden zu Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen aufgefordert. Das Problem ist, dass der Großteil der Bevölkerung gerade in unseren Projektregionen keinem festen Arbeitsverhältnis nachgeht. Was machen Tagelöhner oder Honorarkräfte? Sie gehen auf der Suche nach Einkommen auf die Straße und bringen damit sich und die Gesellschaft in Gefahr. Die Alternative: sie und ihre Familien hungern.

Hinzu kommt, dass es an sauberem, fließendem Wasser fehlt. Die Menschen wohnen mit Großfamilien in kleinen Behausungen. In Rio leben bis zu 50.000 Menschen auf einem Quadratkilometer. Viele haben Ihre Arbeit verloren, der informelle Sektor bricht vielerorts zusammen und es mangelt akut an Lebensmitteln und Hygieneartikeln.

Die Aktivitäten in den Projekten stehen still. Unsere Partner versuchen in den Vierteln über COVID-19 aufzuklären und die Bewohner mit dem Nötigsten zu versorgen. Mit der Kampagne »Wer Hunger hat, hat es eilig« werden seit April Lebensmittelpakete gesammelt und verteilt.

AJUDA hilft in der Krise …

AJUDA hat in diesem Jahr bereits 700 Hilfspakete zur Verfügung gestellt. Zu Weihnachten kommen nun noch einmal 350 für Grundnahrungsmittel sowie Seife und Desinfektionsmittel hinzu.

Unser Projektpartner Hermano de Sousa ist über alle Maßen dankbar. »Wir retten hier gerade Menschenleben«, schreibt er in einem Dankesbrief.

AJUDA sagt ebenfalls Danke an alle Unterstützer*innen.

Unsere 100 Prozent Garantie: Jeder Cent kommt an!

AJUDA garantiert, dass alle Einnahmen aus Aktionen sowie die Spenden von Firmen und Privatpersonen ohne Abzüge und somit zu 100 Prozent in die Projekte in Brasilien einfließen.

AJUDA ist ein unbürokratischer Verein, der auf der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder basiert. Somit fallen weder Gehälter noch Verwaltungskosten an. Auch die Flüge zur Projektevaluierung nach Brasilien werden privat von den Mitgliedern bezahlt.

Bei unseren Aktionen suchen wir im Vorfeld Sponsoren, die die jeweiligen Aktivitäten vorfinanzieren, so dass alle Einnahmen Reinerlös sind.

So einfach können Sie helfen:

Unterstützen Sie uns,

damit wir Brasilien unterstützen können!

Wenn auch Sie Kinder in Brasilien unterstützen wollen, helfen Sie mit einer Überweisung auf unser Spendenkonto. Wollen Sie uns bei unseren Aktionen sponsern, dann spenden Sie auf unser Sponsorenkonto:

IBAN Spendenkonto: DE09 4265 1315 0007 0054 73
IBAN Sponsorenkonto: DE31 4265 1315 0007 0054 65
BIC: WELADED1HAT (Stadtsparkasse Haltern am See)

Für Spenden unter 100 € erkennt das Finanzamt den Einzahlerbeleg als Spendenquittung an. Für Spenden über 100 € und Daueraufträge werden zu Beginn des Folgejahres Belege über die eingezahlten Beträge ausgestellt und zugesendet. Geben Sie daher bitte auch immer Ihren Namen und Adresse an.

*Wichtiger Hinweis zur 100%-Garantie:
Bitte beachten Sie, dass PayPal 1,5% Ihres Spendenbetrags plus 0,35 Euro pro Transaktion als Gebühr berechnet:
Von gespendeten 10 Euro erreichen uns demnach lediglich 9,50 Euro, die wir dann aber ohne weitere Abzüge verwenden.

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